08 November 2014

Reiling startet mit der Glasaufbereitung in Osterweddingen


Die Reiling Glas Recycling GmbH & Co. KG errichtete in Osterweddingen (Landkreis Börde) einen weiteren Recyclingbetrieb für die Verwertung von Hohl-, Flachglas, sowie PV Module und sonstige Gläser. Der neue Recyclingbetrieb mit insgesamt 68000 m² Fläche besitzt eine der modernsten Aufbereitungsanlagen für die Verwertung von Hohl-, Flachglas, sowie PV-Module und sonstige Gläser. 

Die Aufbereitungsanlage, die insgesamt aus 2 Abschnitten besteht, wurde nach 2 Jahren Planung und Bauzeit in Betrieb genommen. Seit Anfang Juli 2014 läuft der erste Abschnitt der Anlage, der vorwiegend für Hohlgläser vorgesehen ist. Die Aufgabekapazität liegt stündlich bei ca. 25 t. Der 2. Abschnitt der Anlage startet voraussichtlich Ende dieses Jahres vorwiegend für Flachglas und Solarmodule. 

Mit der neuen Aufbereitungsanlage erzielt die gesamte Reiling Unternehmensgruppe in Bezug auf Glasrecycling mit insgesamt 9 Standorten europaweit eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Die verbesserte Produktivität, die hohe Produktqualität und die Transportkosteneinsparung, die mit der neuen Anlage in Osterweddingen erzielt wird, weitet sich positiv auf den gesamten Geschäftsbereich „Glas-Recycling“ des Unternehmen Reiling aus. So möchte Reiling die Partnerschaft zur Glasindustrie als Spezialist für Glas-Recycling mit aller Kraft und Engagement vorantreiben. Die hohe Anzahl von Glaswerken und Solarunternehmen und die damit verbundene gute Rohstoffverfügbarkeit in Sachsen-Anhalt tragen zu guten Bedingungen für die Altglasaufbereitung am Standort Osterweddingen bei.


Ende September 2014 wurde im Rahmen des Mitarbeiterevents „Gemeinsam 2014“ der neue Glasaufbereitungsstandort der Reiling Unternehmensgruppe in Osterweddingen eingeweiht. Über 250 Mitarbeiter der Reiling Unternehmensguppe
aus insgesamt 13 Standorten, aus drei verschiedenen Ländern versammelten sich zur Werkseröffnung am neuen Standort. Neben der Besichtigung der neuen Aufbereitungsanlage wurde ein tolles Rahmenprogramm für alle Mitarbeiter geboten. Das Zusammenspiel „Erstellung einer Kettenreaktion“, an dem alle Anwesenden teilnahmen, war ein weiteres Highlight. Die Aufgabe bestand darin in Teams eine Kettenreaktion aus verschieden Elementen, wie Wippen, Rohre, Bälle usw. entstehen zu lassen und diese zum Ende hin erfolgreich auszulösen. Jeder Einzelne trug zum Gesamterfolg bei, genau wie im Unternehmen selbst. Zusammenhalt und ein Wir-Gefühl wurden vermittelt.

 

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